Bootshaftpflicht
Sie schützt bei Personen-, Sach- und daraus entstehenden Vermögensschäden. Entscheidend sind eine ausreichende Deckung, mitversicherte Skipper und der vereinbarte Geltungsbereich.
Eine gute Bootsversicherung beginnt nicht beim Preis, sondern bei der tatsächlichen Nutzung: Bootstyp, Wert, Fahrgebiet, Liegeplatz, Winterlager, Skipper und Ausrüstung bestimmen, welche Risiken relevant sind.

Sie schützt bei Personen-, Sach- und daraus entstehenden Vermögensschäden. Entscheidend sind eine ausreichende Deckung, mitversicherte Skipper und der vereinbarte Geltungsbereich.
Je nach Vertrag können Schäden am eigenen Boot durch Unfall, Sturm, Diebstahl, Vandalismus oder Grundberührung versichert sein. Ausschlüsse und Selbstbeteiligung unterscheiden sich deutlich.
Bergungs-, Abschlepp- und Wrackbeseitigungskosten können erheblich sein. Hier sollte geprüft werden, ob und bis zu welcher Höhe diese Kosten erfasst sind.
Hilfreich sind Hersteller, Modell, Baujahr, Kaufpreis oder aktueller Wert, Motorisierung, Liegeplatz, Fahrtgebiet und geplante Nutzung. Auch Charter, Regatten, gewerbliche Nutzung oder mehrere berechtigte Fahrer können die Auswahl verändern.
Die Anfrage wird je nach Boot und Bedarf durch Norman Abrahamson oder einen fachlich geeigneten Ansprechpartner bearbeitet.
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